Materialkennwerte mit DATAFEM: Materialdaten einfach selbstständig aus Versuchen bestimmen

Sie haben Daten aus der Materialprüfung und möchten diese selbstständig optimal für die FEM auswerten? Das geht jetzt ganz einfach. Mit dem neu entwickelten Softwaretool FEMCard Basic unseres Software-Labels DATAFEM können Sie Spannungs-Dehnungs-Kurven einlesen und für das Werkstoffmodell Ihrer Wahl vollautomatisch auswerten lassen. Eine grafische Oberfläche zeigt Ihnen dabei, wie gut die optimierten Materialdaten die einzelnen eingelesenen Versuchsdaten abbilden. 

 

 

Laden Sie sich jetzt die aktuelle kostenlose Testversion von FEMCard Basic 1.2.0 (Oktober 2015) herunter und werten Sie Projekte mit Ihren eigenen oder unseren Demo-Versuchsdaten aus. 

 

Downloads: 

Testversion von FEMCard Basic Version 1.2.0 (zip, 422 MB)

 

Release Notes FEMCard Basic Vers. 1.2.0 (pdf)

Demo-Versuchsdaten (zip, 8,1 MB)

FEMCard Basic Theorie-Manual Vers. 1.2.0 (pdf)

FEMCard Basic User-Manual Vers. 1.2.0 (pdf)

 

FEMCard Basic Features (pdf)

Broschüre "Materialdaten für die FE-Simulation"

 

Falls Sie Fragen zur kostenlosen Testversion bzw. zu den Preisen und dem Lizensierungsmodell der Kaufversion von FEMCard Basic haben oder an einer kostenlosen Online-Bildschirmpräsentation per WebEx interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Anfrage:

 

Tel.: +49-211-59870-325

Kontakt per Email

 

 

Funktionalität 

Im Folgenden sind Screenshots der aktuellen Version dargestellt. Auf  dem ersten sieht man das Eingabemenü für die Projekterstellung. Der Nutzer kann hier aus den wichtigsten für die FEM relevanten Werkstoffmodellen auswählen und anschließend bis zu 20 Spannungs-Dehnungs-Diagramme unterschiedlicher Versuchsarten, wie z.B. aus Zugversuchen, Biaxialversuchen und Schubversuchen einlesen. Dabei ist es zum Einen möglich, den einzelnen Versuchen unterschiedliches Gewicht bei der Materialdatenbestimmung zuzuweisen. Zusätzlich kann man eine Wichtung der Versuchsabschnitte vornehmen, so dass z.B. der plastische Verfestigungsbereich eines metallischen Werkstoffs höher gewichtet wird als der elastische Anfangsbereich.

 

 

Auswahl eines Werkstoffmodells für die Materialdatenbestimmung

 

Auf dem zweiten Screenshot ist ein Zwischenschritt des Optimierungsvorgangs dargestellt. Es werden Materialkennwerte für ein transversal isotropes elastoplastisches Modell aus Spannungs-Dehnung-Daten dreier Zugversuche (zwei davon mit gemessenen Längs- und Querdehnungen) sowie eines Schubversuchs bestimmt.

 

Simulierte (grüne) Kurven nähern sich den Messkurven (blau) an.

 

Die grünen Kurven nähern sich im weiteren Iterationsverlauf schließlich in Abhängigkeit der Materialkennwerte immer weiter an die blau dargestellten Messkurven an, bis eine optimale Abbildung aller Versuche mit nur einem Parametersatz erreicht ist. Der letzte Screenshot zeigt die erfolgreich identifizierte Materialkarte und den Iterationsverlauf aller im Materialgesetz vorhandenen Parameter.

 

Gesamte Materialkarte und Iterationsverlauf aller Einzelkennwerte

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